Herzlich Willkommen!
wir treffen uns
jeden 4. Montag um 19:00
in unserem Büro der Bezirksfraktion
Julius-Ludowieg-Straße 25
21073 Hamburg
(ca. 2 min. Fußweg von der S-Bahn Harburg-Rathaus).
weitere Termine sind unter der Rubrik "Termine" zu finden
Montag: Jeden ersten Montag im Monat 15:00 bis 17:00 Uhr
Bürgersprechstunde der Fraktion (Sabine Boeddinghaus, Klaus Lübberstedt, Elke Nordbrock)
Dienstag: 10:00 bis 12:00 Uhr - Parteisprechstunde (Ansprechpartner Jörn Lohmann)
Mittwoch: 10:00 bis 12:00 Uhr - Sprechzeit Fraktionsgeschäftsstelle
(Ansprechpartnerin Olga Fritzsche)
Donnerstag: 15:00 bis 17:00 Uhr - Sprechzeit Fraktionsgeschäftsstelle
(Ansprechpartnerin Olga Fritzsche)
Donnerstag: Jeden ersten Donnerstag im Monat 10:00 bis 12:00 Uhr
Bürgersprechstunde der Fraktion (Sabine Boeddinghaus, Klaus Lübberstedt, Elke Nordbrock)
Freitag: 11:00 bis 13:00 Uhr - Elternsprechzeit (Ansprechpartnerin Sabine Boeddinghaus)
Nachdem am 9. November 1938 SA- und SS-Horden in Hamburg jüdische Geschäfte geplündert und Synagogen niedergebrannt hatten, wollten auch die Harburger Nazis dem nicht nachstehen und stürmten am folgenden Tag auf den Harburger jüdischen Friedhof am Schwarzenberg und brannten die dortige Leichenhalle nieder. Danach zogen sie johlend zur Synagoge an der Knoopstraße, Ecke Eißendorfer Straße und plünderten diese.Die Initiative "Gedenken in Harburg" erinnerte am vergangenen Mittwoch an diesen Pogrom in einer Gedenkversammlung am Mahnmal auf dem jüdischen Friedhof und ging anschließend zur ehemaligen Synagoge, um dort Kränze niederzulegen.mehr
(TK) Schon einmal hatte das Cafe Leben in der Heimfelder Straße 21 schließen müssen. Nur einigen Stammgästen war es zu verdanken, dass hier in den letzten Jahren (seit der Gründung des Heimfelder Leben e.V. im Februar 2008) jede Menge Kultur im Stadtteil ein zuhause fand.mehr
DIE LINKE sagt ja zur Primarschule! Worum geht es? DIE LINKE unterstützt die Einführung der 6-jährigen Primarschule, weil sie mehr soziale Gerechtigkeit schafft und besser für alle Kinder und Familien ist. Die Initiative »Wir wollen lernen« jedoch will die Kinder wie bisher nach der vierten Klasse aufteilen. Die Kinder der Privilegierten sollen auf den Gymnasien möglichst unter sich bleiben. Was in den restlichen Schulen passiert, ist der Initiative egal.mehr
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