Liebe Genossinnen und Genossen, liebe FriedensfreundInnen, der Bezirksverband DIE LINKE in Harburg lädt ein zu einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema: „Afghanistan. Das wahre Gesicht eines Krieges“ Sie findet statt am Mittwoch, 8. Dezember 2010 um 19.00 Uhr im Kulturzentrum RIECKHOF, Rieckhoffstr. 12, 21073 Hamburg. (s. Termine) Jan van Aken, seit 2009 Abgeordneter der LINKEN im Deutschen Bundestag und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, hat vom 29.1. bis 3.2. 2010 eine Reise nach Afghanistan unternommen, um sich selbst ein Bild von der Situation in diesem Land zu machen, in dem seit 9 Jahren Krieg herrscht. Er hat viele Gespräche geführt, unter anderem mit Hinterbliebenen von Kriegsopfern sowie mit der Frauenrechtlerin Malalai Joya. An diesem Abend wird er von dieser Reise, seinen Eindrücken und Erlebnissen berichten. Anschließend wird es ausreichend Zeit zum gemeinsamen Meinungsaustausch geben. Selbstverständlich werden auch die programmatischen Aussagen unserer Parmehr
Redebeitrag des Bezirksversammlungsabgeordneten Klaus Lübberstedt gehalten am 24. November in der Harburger Bezirksversammlung (Nach Manuskript/Erinnerung, aber ohne Antworten auf Zwischenbemerkungen): Die Linke hat das Thema „Late Night Shopping im Phönix Center - nicht auf dem Rücken der Beschäftigten“ als aktuelles Harburger Thema auf die Tagesordnung gesetzt, - weil in nur vier Tagen, am Samstag den 28. November, sich für das Verkaufspersonal das grausame Spiel des Vorjahres wiederholt. - weil der DGB Harburg, Betriebsräte und der KDA in diesen Tagen wie bereits im Vorjahr ein Zeichen gegen die beschäftigtenfeindliche Öffnungszeit bis 24 Uhr - das heißt für die Beschäftigten dort real bis nach Mitternacht, also in den Adventssonntag hinein arbeiten zu müssen - setzen wollen und wir das für unterstützenswert halten. - weil Arbeitszeitverlängerungen und unregelmäßige Arbeitszeiten krank machen, wobei krank machen auch beinhaltet, dass sie die sozialen Bezmehr
Wohnen in Hamburg, Wohnen in Harburg - heute also studentisches Wohnen in Harburg. Hier sollen Antworten auf angebliche Bedürfnisse der Studenten der TU-Harburg gefunden werden. Wenn CDU & GAL in Hamburg und Harburg das Thema Wohnen behandeln, dann kann der Mehrheit der Menschen nur noch Angst und Bange werden. Auf den Trümmern einer für die Mehrheit der Bevölkerung völlig verfehlten Wohnungsbaupolitik in Hamburg und Harburg wollen CDU & GAL sich nun mit studentischem Wohnen befassen!mehr
Nachdem am 9. November 1938 SA- und SS-Horden in Hamburg jüdische Geschäfte geplündert und Synagogen niedergebrannt hatten, wollten auch die Harburger Nazis dem nicht nachstehen und stürmten am folgenden Tag auf den Harburger jüdischen Friedhof am Schwarzenberg und brannten die dortige Leichenhalle nieder. Danach zogen sie johlend zur Synagoge an der Knoopstraße, Ecke Eißendorfer Straße und plünderten diese.Die Initiative "Gedenken in Harburg" erinnerte am vergangenen Mittwoch an diesen Pogrom in einer Gedenkversammlung am Mahnmal auf dem jüdischen Friedhof und ging anschließend zur ehemaligen Synagoge, um dort Kränze niederzulegen.mehr
(TK) Schon einmal hatte das Cafe Leben in der Heimfelder Straße 21 schließen müssen. Nur einigen Stammgästen war es zu verdanken, dass hier in den letzten Jahren (seit der Gründung des Heimfelder Leben e.V. im Februar 2008) jede Menge Kultur im Stadtteil ein zuhause fand.mehr
Antrag der Abgeordneten Klaus Lübberstedt und Taras Fillanichmehr
DIE LINKE sagt ja zur Primarschule! Worum geht es? DIE LINKE unterstützt die Einführung der 6-jährigen Primarschule, weil sie mehr soziale Gerechtigkeit schafft und besser für alle Kinder und Familien ist. Die Initiative »Wir wollen lernen« jedoch will die Kinder wie bisher nach der vierten Klasse aufteilen. Die Kinder der Privilegierten sollen auf den Gymnasien möglichst unter sich bleiben. Was in den restlichen Schulen passiert, ist der Initiative egal.mehr
Eigener Zugang zum Thema - Es ist für mich eine große Auszeichnung, hier sprechen zu dürfen. Als mir angeboten wurde, an diesem historischen Ort zum Kapp-Putsch oder besser zur erfolgreichen Abwehr dieses Putsches durch Harburger Arbeiter und Soldaten aus der Pionierkaserne zu reden, war ich für einen Moment lang sehr bewegt. - Das hatte seine Ursache sicherlich auch darin, dass ich mich bereits vor vier Jahrzehnten als junger Mensch mit diesem Thema sehr beschäftigt hatte. Damals lebte ich in der Provinz und war tief davon beeindruckt, dass sich in Harburg und ganz Deutschland die sogenannten „Kleinen Leute“, also Menschen aus der Arbeiterklasse, zu denen ich auch gehörte, in mutigen und selbstbewussten Aktionen gegen die Gewalt der reaktionären „weltkriegserprobten“ Freikorpssoldaten zur Wehr setzten und sogar Erfolg hatten!! mehr
Kleine Anfrage gemäß § 24 BeVG des Abgeordneten Klaus Lübberstedt (Fraktion DIE LINKE) Aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes und der Hamburger Konjunkturoffensive 2009/2010 sollen Investitionsmittel in Höhe von € 10 Millionen Euro zum grundlegenden Umbau der Gebäude der ehemaligen Pionierkaserne an der Schwarzenbergstraße verwendet werden. Da diese Mittel nur kurzzeitig zur Verfügung stehen, dürften die wesentliche Baumaßnahmen in Kürze beginnen, da bereits in 2010 mit einem Mittelabfluss von € 1,8 Millionen gerechnet wird und dieser in 2011 über € 7,7 Mio. betragen soll. mehr
Kleine Anfrage des Abgeordneten Klaus Lübberstedtmehr
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