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Aktuelle Veranstaltungen

Volles Kinderfest auf dem Rathausplatz: Kostenfreie Angebote für Kinder und Familien ausbauen

Bezirksverband Die Linke Harburg und Linksfraktion Harburg: Teilhabe von Kindern darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Der Harburger Rathausplatz war beim Kinderfest des Bezirksverbandes Die Linke Harburg am 15. August voller Kinder und Familien. Bei Spielen, Bastelangeboten, Glücksrad, Dosenwerfen, Wunschbaum und einer Märchenstunde konnten Kinder kostenlos mitmachen.

Die große Resonanz zeigt aus Sicht des Bezirksverbandes Die Linke Harburg und der Linksfraktion Harburg deutlich: Kostenfreie und niedrigschwellige Angebote für Kinder und Familien werden gebraucht. „Viele Familien müssen inzwischen sehr genau überlegen, welche Freizeitangebote sie sich für ihre Kinder leisten können. Dabei dürfen Spiel, Kultur, Sport und gesellschaftliche Teilhabe keine Frage des Geldbeutels sein. Kinder brauchen Orte und Angebote, an denen sie einfach und kostenlos teilnehmen können.“

Öffentliche Plätze, Jugendclubs, Bücherhallen, Stadtteilzentren, Sportvereine sowie soziale und kulturelle Einrichtungen leisten dabei einen wichtigen Beitrag. Sie schaffen Begegnung und ermöglichen Teilhabe unabhängig vom Einkommen der Eltern. Doch gerade diese soziale Infrastruktur steht zunehmend unter finanziellem Druck. Kürzungen und wegfallende Fördermittel auf Bundes- und Landesebene treffen am Ende die Bezirke, gemeinnützigen Träger und vor allem die Menschen vor Ort. In Harburg ist bereits absehbar, dass ab 2027 rund 260.000 Euro an zusätzlichen SIN-Mitteln (öffentliche Fördermittel der Freien und Hansestadt Hamburg für Sozialräumliche Integrationsnetzwerke (SIN) in der Jugend- und Familienhilfe) wegfallen. Damit stehen unter anderem Beratungsangebote, Lern- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche sowie Projekte für Familien und Nachbarschaften auf der Kippe. Wer bei diesen Strukturen kürzt, beschränkt die Möglichkeiten zur gesellschaftlicher Teilhabe. Das ist alles andere als demokratisch.

Der Bezirksverband Die Linke Harburg wird sich als Partei im Bezirk weiterhin für kostenfreie und niedrigschwellige Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien einsetzen. Die Linksfraktion Harburg wird dieses Anliegen zugleich in die Bezirksversammlung und ihre Ausschüsse tragen und dort konkrete politische Initiativen anstoßen. „Ein voller Rathausplatz ist für uns nicht nur ein schönes Bild. Er zeigt, wie groß das Bedürfnis nach solchen Angeboten ist. Unser Anspruch ist, dass Kinder und Familien nicht nur bei einzelnen Festen, sondern auch im Alltag unkompliziert und ohne Eintrittspreise oder Teilnahmegebühren teilhaben können.“

Gemeinsam wollen Bezirksverband und Fraktion deshalb dafür sorgen, dass kostenfreie Freizeit-, Kultur-, Spiel- und Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche in Harburg erhalten, gestärkt und ausgebaut werden.

Kinder brauchen Teilhabe, nicht nur einmal im Jahr.

Aktuelle Nachrichten

Volles Kinderfest auf dem Rathausplatz: Kostenfreie Angebote für Kinder und Familien ausbauen

Bezirksverband Die Linke Harburg und Linksfraktion Harburg: Teilhabe von Kindern darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Der Harburger Rathausplatz war beim Kinderfest des Bezirksverbandes Die Linke Harburg am 15. August voller Kinder und Familien. Bei Spielen, Bastelangeboten, Glücksrad, Dosenwerfen, Wunschbaum und einer Märchenstunde konnten Kinder kostenlos mitmachen.

Die große Resonanz zeigt aus Sicht des Bezirksverbandes Die Linke Harburg und der Linksfraktion Harburg deutlich: Kostenfreie und niedrigschwellige Angebote für Kinder und Familien werden gebraucht. „Viele Familien müssen inzwischen sehr genau überlegen, welche Freizeitangebote sie sich für ihre Kinder leisten können. Dabei dürfen Spiel, Kultur, Sport und gesellschaftliche Teilhabe keine Frage des Geldbeutels sein. Kinder brauchen Orte und Angebote, an denen sie einfach und kostenlos teilnehmen können.“

Öffentliche Plätze, Jugendclubs, Bücherhallen, Stadtteilzentren, Sportvereine sowie soziale und kulturelle Einrichtungen leisten dabei einen wichtigen Beitrag. Sie schaffen Begegnung und ermöglichen Teilhabe unabhängig vom Einkommen der Eltern. Doch gerade diese soziale Infrastruktur steht zunehmend unter finanziellem Druck. Kürzungen und wegfallende Fördermittel auf Bundes- und Landesebene treffen am Ende die Bezirke, gemeinnützigen Träger und vor allem die Menschen vor Ort. In Harburg ist bereits absehbar, dass ab 2027 rund 260.000 Euro an zusätzlichen SIN-Mitteln (öffentliche Fördermittel der Freien und Hansestadt Hamburg für Sozialräumliche Integrationsnetzwerke (SIN) in der Jugend- und Familienhilfe) wegfallen. Damit stehen unter anderem Beratungsangebote, Lern- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche sowie Projekte für Familien und Nachbarschaften auf der Kippe. Wer bei diesen Strukturen kürzt, beschränkt die Möglichkeiten zur gesellschaftlicher Teilhabe. Das ist alles andere als demokratisch.

Der Bezirksverband Die Linke Harburg wird sich als Partei im Bezirk weiterhin für kostenfreie und niedrigschwellige Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien einsetzen. Die Linksfraktion Harburg wird dieses Anliegen zugleich in die Bezirksversammlung und ihre Ausschüsse tragen und dort konkrete politische Initiativen anstoßen. „Ein voller Rathausplatz ist für uns nicht nur ein schönes Bild. Er zeigt, wie groß das Bedürfnis nach solchen Angeboten ist. Unser Anspruch ist, dass Kinder und Familien nicht nur bei einzelnen Festen, sondern auch im Alltag unkompliziert und ohne Eintrittspreise oder Teilnahmegebühren teilhaben können.“

Gemeinsam wollen Bezirksverband und Fraktion deshalb dafür sorgen, dass kostenfreie Freizeit-, Kultur-, Spiel- und Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche in Harburg erhalten, gestärkt und ausgebaut werden.

Kinder brauchen Teilhabe, nicht nur einmal im Jahr.

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